Nein, das war nicht das Thema des diesjährigen Workshops mit Ingrid Weidig, die natürlich wieder ihre ‚Profimodels‘ Sheila und Shahri und auch Incanjú mitgebracht hatte! 😉

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Foto: Sandra H.

 

Allerdings ist es in unserer landwirtschaftlich intensiv genutzten Gegend nicht leicht ein reizvolles Fleckchen zu finden, das

  • zum gewünschten Termin nicht gerade frisch eingesät ist oder unmittelbar vor der Ernte steht
  • eine nicht allzu dichte Wildpopulation aufweist, denn wir wollen die hündischen Teilnehmer ja nicht unnötig in Versuchung führen
  • auch unter diesem Aspekt nicht allzu nah an der nächsten Haupt-/Bundes-/Landstraße liegt
  • nicht unbedingt von zig anderen Hundehaltern mit womöglich unkontrolliert frei laufenden Hunden frequentiert wird, wenn wir dort unterwegs sind und
  • in dem die Hunde überhaupt von der Leine gelassen werden können/ dürfen.

Während der eine hier nur eine ‚reizarme‘ Landschaft sieht, kann der andere gerade dies als Herausforderung sehen und annehmen. 😉

Besonders an diesem Wochenende war auch, dass gleich zwei TeilnehmerInnen ohne Hund kamen. Sie blieben allerdings nicht lange ‚hundelos‘. Nach kurzem Kennenlernen fand der eine oder andere Hund da schon mal neuen Anschluss … zur Freude aller Beteiligten. Gewissermaßen Hundefotografie mit Kuschelfaktor. :mrgreen:

unterwegs

 

 

 

 

 

 

Auf der Suche nach dem ‚richtigen‘ Fleck

Das Wandern ist des Hundefotografierers Lust …

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angekommen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem es die ganze Woche vorher trübe geregnet hatte, schien an diesem Wochenende immer die Sonne von einem strahlend blauen Himmel und heizte uns mächtig ein.

Die Hunde fanden’s prima, scheuchten hier mal einen Kaninchen auf (Schreck am Nachmittag! ;-) ) oder scheuchten sich gegenseitig auch mal etwas über die Stoppelfelder … :-)

… was die Menschen unter Ingrids fachkundiger Anleitung zu vielen tollen Fotos animierte …

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Fotos:

Cordula und Günther W.

 

 

 

 

 

Sandra H.

 

 

 

Zum Sonnenuntergang fanden wir uns an einem Hagelkreuz in der Nähe ein, um dort Fotos der Hunde auf einem großen Stein zu machen.

Ingrids Hunde machten es vor …

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… und die anderen Hunde ließen sich nicht lange bitten:

baldoraufstein lottaaufstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwupps war der erste Tag herum.

 

 

 

Den zweiten Tag begannen wir mit einem kleinen Spaziergang …

wolang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… in  die umliegenden Felder, wo ein paar ‚Rennfotos‘ gemacht werden sollten.

Dazu mussten die Hunde zunächst in Startposition platziert werden, die Fotografen startbereit sein … und … dann konnte es losgehen:

hundeplatzieren vordemrennen losgehts

 

collierennen

 

 

 

Weiter ging es mit ein paar Fotos von Spielaktionen auf einer kleinen Wiese …

aufderwiese

 

 

 

 

 

 

stockspiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… bevor es pünktlich zur hochsteigenden Sonne wieder zurück zur Halle ging, wo die Hunde sich erst mal ausruhen konnten,

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… derweil die Menschen sich an das Überspielen, Besprechen und Auswerten ihrer fotografischen Beute machten:

vertieft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manche(r) FotografIn war erstaunt, was für tolle Bilder da zustande gekommen waren. Das Wochenende hat sich wirklich gelohnt!

Der Tenor aller TeilnehmerInnen war eindeutig:

Wir haben viel gelernt, haben viele Tricks und Kniffe gezeigt bekommen und haben die Möglichkeiten unserer Kameras viel besser zu nutzen gelernt! :-)

 

Der eine oder andere hat sogar mit Wiederholung ‚gedroht‘ … allerdings nur unter der Voraussetzung, dass wieder mit den teilnehmenden Hunden gekuschelt werden kann. Nun, daran soll es ganz sicher nicht scheitern! 😆

 

Wenn Sie jetzt Lust auf mehr Fotos bekommen haben, gucken Sie doch einfach mal auf Ingrid Weidigs Seite. Dort finden Sie wirklich beeindruckende Fotos, die die WorkshopteilnehmerInnen an diesem Wochenende gemacht haben. 😉