Was Hunde dürfen und was nicht, hängt von vielen Faktoren ab.
Hunde sind Teil unserer Familien und da gelten ganz selbstverständlich Regeln.
Doch welche Regeln das sind, kann sehr unterschiedlich sein!
Eine Frage, die sehr oft wieder auftaucht ist, ob der Hund durch Verletzung dieser Regeln im Rang nach oben klettert oder nicht. Oder ob er es zumindest versucht. :-)
Dies darf nach heutigem Stand stark bezweifelt werden.

Aber was ist es dann, was sie die Regeln verletzen läßt?

Zu oft werden Grenzen zu willkürlich gesetzt und vorausgesetzt, dass der Hund diese Grenzen kennt, nur weil er sie einmal befolgt hat.

Doch welche Grenzen setzen wir dem Hund eigentlich und was bedeutet es genau Grenzen zu setzen?

Wäre das Trainieren von Verhaltensrahmen, in denen der Hund sich bewegen darf, eine Alternative? Wenn ja, wie können wir unserem Hund diesen Verhaltensrahmen vermitteln, ohne unkalkulierbare Nebenwirkungen in Kauf nehmen zu müssen?

Dieses Seminar befasst sich mit dem heiklen Thema ‚Grenzen setzen, wie, wann, welche und warum‘.

Desweiteren werden wir uns damit befassen, wie wir unsere Hunde mit positiver Verstärkung durch den Alltag führen können, wie wir Verhalten aufbauen und welche die Pflichtfertigkeiten unserer Hunde sein sollte.

Ein spannendes Wochenendseminar rund um den Alltag mit Hund, Grenzen setzen, das effektive Arbeiten mit Markersignalen und die Möglichkeiten der positiven Verstärkung!

Das Seminar richtet sich an alle HalterInnen von Hunden, die Grenzen positiv effizient setzen möchten.

Kenntnisse in der Arbeit mit Markersignalen sind von Vorteil, aber nicht unbedingt notwendig (können auch vor Ort rasch aufgebaut werden).

Bei seinem 1. Hund – Spike, seines Zeichens Border Collie – nahm Gerd Schreiber sich vor, Agility-Weltmeister zu werden! Was auch sonst mit einem Border …?! So machte er die ersten Schritte in die Hundewelt zunächst – klassisch – als Hobby in einem Hundesportverein. Doch Spike zeigte ihm nach einiger Zeit deutlich die Grenzen seines bisher erworbenen Wissens auf und machte ihm klar, was er noch alles zu lernen hatte, um zu einem wirklichen Team mit ihm zu werden. So begann seine spannende Reise zum professionellen Hundetrainer …

Über einige Umwege fand er sich letztlich in der Trainingsphilosophie von CumCane wieder und startete dort eine umfassende Ausbildung bei Dr. Ute Blaschke-Berthold. 2006 startete er nebenberuflich mit seiner Hundeschule Sagesch. Seit 2009 ist er hauptberuflich Hundetrainer und inzwischen mit Hund & Wir aktiv im Raum Lüneburg.
All das Wissen und die Erfahrungen aus zahlreichen Seminaren bei verschiedenen Referenten und seit 2010 als Co-Trainer zusammen mit Dr. Ute Blaschke-Berthold, sowie der täglichen Arbeit mit Menschen und ihren Hunden, bilden die Grundlage für seine Tätigkeit als Hundetrainer – insbesondere bei der Arbeit mit sogenannten ‚verhaltensauffälligen‘ Hunden – und als Dozent in Seminaren und Vorträgen zu verschiedenen Themen rund um den Hund.
Seit 2013 ist er durch die Tierärztekammer Niedersachen zertifiziert und damit auch befähigt, amtliche Hundeprüfungen gemäß dem NHundG abzunehmen. Bei CumCane Familiari® bildet er in der Schweiz angehende Hundetrainerinnen und Trainer in der Basisfachausbildung aus.

VERANSTALTUNG ABGESAGT!

Termin: 23. und 24. September 2017, 10.00 bis 17.00 Uhr

Preis: 170 € / Team, 160 € bei Teilnahme ohne Hund

Teilnehmerzahl: max. 8 Teams + max. 8 TeilnehmerInnen ohne Hund

Anfragen / Anmeldung: carmen@hunterbunt.de

Wenn Sie sich für dieses Seminar interessieren und aufgrund weiter Anfahrt eine Unterkunft benötigen, finden Sie hier weitere Informationen.

Dieses Seminar ist eine IBH e.V. anerkannte Veranstaltung!